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Zusätzlicher Beratungsbedarf im Zeichen der Pandemie

Im Rahmen der Corona-Krise kann nunmehr gezielt zu möglichen staalichen Fördermitteln beraten werden.

Aktuelle Infos:

Aktuelles zur Überbrückungshilfe

Die Bundesregierung hat die Antragsfrist für die Überbrückungshilfen um einen Monat verlängert. Von nun an können durch die Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geratene Unternehmen dieses staatliche Hilfsprogramm bis zum 30. September 2020 beantragen.

Eckpunktepapier der Bundesregierung zur Coronakrise:

Erhöhung des Kurzarbeitergelds befristet bis 31.12.2020

gemäß Verabschiedung des Sozialschutzpaketes II am 15.05.2020

Verfahren Soforthilfe Bund

Anträge sind bis spätestens 31. Mai 2020 an die zuständige Bewilligungsstelle zu richten. Die Antragstellung mit den notwendigen Erklärungen erfolgt elektronisch auf der Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie. Die Soforthilfe wird von der Bewilligungsbehörde unverzüglich nach Erlass des Bewilligungsbescheides auf das Konto des Antragstellers überwiesen, spätestens jedoch bis zum 31. Juli 2020.

Verfahren Soforthilfe Bayern

Anträge sind bis spätestens 31. Mai 2020 an die zuständige Bewilligungsbehörde zu richten. Die Antragstellung mit den notwendigen Erklärungen (Erklärung zu Kleinbeihilfen, De-minimis-Erklärung) erfolgt elektronisch auf der Internet-Seite des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie. Die Finanzhilfe wird von der Bewilligungsbehörde unverzüglich nach Erlass des Bewilligungsbescheides auf das Konto des Antragstellers überwiesen Bitte beachten Sie, dass das Bayerische Wirtschaftsministerium in den neuen "Richtlinien für die Unterstützung der von der Corona-Virus-Pandemie geschädigten Unternehmen und Angehörigen Freier Berufe", in Abweichung zu der vorher veröffentlichten Fassung, als Fristende den 31.05.2020 auch auf Landesebene festgeschrieben hat. Anträge müssen bis spätestens zum 31.05.2020 gestellt werden.

Sonderzahlungen jetzt steuerfrei - Anerkennung für Beschäftigte in der Corona-Krise

Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber können ihren Beschäftigten nun Beihilfen und Unterstützungen bis zu einem Betrag von 1.500 Euro steuerfrei auszahlen oder als Sachleistungen gewähren. Erfasst werden Sonderleistungen, die die Beschäftigten zwischen dem 1. März 2020 und dem 31. Dezember 2020 erhalten. Voraussetzung ist, dass die Beihilfen und Unterstützungen zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn geleistet werden. Die steuerfreien Leistungen sind im Lohnkonto aufzuzeichnen. Andere Steuerbefreiungen und Bewertungserleichterungen bleiben hiervon unberührt. Die Beihilfen und Unterstützungen bleiben auch in der Sozialversicherung beitragsfrei.

Mit der Steuer- und Beitragsfreiheit der Sonderzahlungen wird die besondere und unverzichtbare Leistung der Beschäftigten in der Corona-Krise anerkannt.

Merkblätter zu Kurzarbeit und Steuererleichterungen aufgrund der Corona-Krise:

Hinweis:Trotz sorgfältiger Recherche kann für den Inhalt der nachfolgenden Texte keine Gewähr übernommen werden.

Zur Kurzarbeit in Kürze:

Erster Schritt: Zweiter Schritt: Hier finden Sie noch weitere Informationen und Hilfen bezüglich Kurzarbeitergeld: Ebenso noch zwei Kurzvideos auf der Homepage der Arbeitsagentur: Weitere wichtige Infos zur Kurzarbeit finden Sie Bitte überprüfen Sie unbedingt die unter Ihrer Betriebsnummer gespeicherten Firmen- und Adressdaten auf Richtigkeit. Eine ggf. nötige Korrektur ist zwingend vor dem Einreichen der Anzeige durchzuführen: Weitere wichtige Informationen finden Sie auch auf den folgenden Webseiten:

Soforthilfe - Formulare und Anlagen:

Hinweise der Finanzämter zu den Anträgen auf Stundung und Herabsetzung

Bei der Stellung der Anträge auf steuerliche Soforthilfen bitten die Finanzämter Folgendes zu beachten: Anträge auf Stundung und Herabsetzung der Körperschaftssteuer sind an das zuständige Betriebsstättenfinanzamt zu richten.

Bundestag beschließt Aussetzung der Insolvenzantragspflicht

Der Bundestag hat die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht und der Zahlungsverbote bis zum 30. September 2020 beschlossen. Ausgenommen sind Fälle in denen die Insolvenz nicht auf den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie beruht oder in denen keine Aussicht auf die Beseitigung einer eingetretenen Zahlungsunfähigkeit besteht. Für einen dreimonatigen Übergangszeitraum wird auch das Recht der Gläubiger suspendiert, die Eröffnung von Insolvenzverfahren zu beantragen. Die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht sowie die Regelung zum Eröffnungsgrund bei Gläubigerinsolvenzanträgen soll im Verordnungswege bis zum 31. März 2021 verlängert werden können.

Eckpunkte "Corona-Soforthilfe für Kleinstunternehmen und Soloselbständige"

Eckpunkte des Soforthilfe-Programms: